Am 13. Februar 2010 fand (oder besser: stand) der „Trauermarsch“ (oder genauer: Naziaufmarsch) in Dresden statt. Das dort auch Nazis aus Brandis waren, ist da nur logisch. Und siehe da:

Bleibt die Frage: wie sind die da hingekommen? Natürlich mit dem ortsansässigen Brandiser Busunternehmen. Dieses Busunternehmen ist zeitgleich eine Fahrschule namens „Fahrschule Taubert“. Beweise gefällig? Gut. Zuerst gucken wir uns mal das Photo vom Bus auf der Internetseite von Fahrschule Taubert an.

Und nun ein Photo vom Bus in Dresden (mit Nazis drin):


So weit so wenig überraschend.

Jetzt wirds pikant. Das Photo vom Bus ist ein „Fahndungsphoto“ um den Mann zu identifizieren der sich vorne im Bus mit dem Fahrer unterhält. Hier nochmal genau drauf geschaut:


Dieser Mann wird nämlich gesucht weil er einem Antifaschisten der sich an den Blockaden in Dresden beteiligte, brutal zusammen geschlagen hat (mehrfacher Jochbeinbruch und 2 Zähne kaputt). Der Mann wurde mittlerweile identifiziert.

and now the conclusion….

Ein Brandiser Fahrschule transportiert Nazis. Nazis die nicht davor zurückschrecken andersdenkende Menschen zu verprügeln. Und weil Brandis eben ein kleines (Nazi-) Kaff ist, ist besagte Fahrschule eben auch Sponsor vom FSV Brandis:

In Dörfern der Größe von Brandis kennt jede_r jede_n. Mensch kann also getrost davon ausgehen das in Brandis bekannt ist, das der Herr Taubert aus Brandis Nazis nach Dresden gefahren hat (bzw. wenigstens seinen Bus dafür vermietet).

Soviel zum Thema „Unschuldiger FSV Brandis“.