Einen weiteren Bericht vom Pokalspiel könnt ihr in der aktuellen GAMMA Ausgabe 191 lesen. Besonders interessant finden wir dabei die Beschreibung der Ereignisse vor dem Spiel.

Zehn bis 15 solcher Exemplare stellten sich bereits bei der Ankunft der RSL-Spieler neben der Kegelbahn auf dem AKS-Gelände, nahe des Gästeeingangs, teils vermummt auf. Darüber wurde auch  Jamal Engel informiert. Er reagierte nicht.

Dieselben Nazis empfingen kurz darauf auch die etwa 500 anreisenden RSL-Fans mit dem antisemitischen „U-Bahn-Lied“ („…eine U-Bahn bauen wir, von Connewitz bis nach
Auschwitz…“). Das ließen die daneben stehen den SGLL-Ordner ebenso durchgehen wie die Parole „Teutonisch, barbarisch, wir Leutzscher wir sind arisch“. Derweil war ein Security-Mitarbeiter der „Leipziger Löwen“ (Westennr. 0117/Funknr. 11) damit beschäftigt, RSL-Fans am Gästeeingang abzufotografieren und seine Bilder den Nazis zu präsentieren.  Die zogen sich dann flugs wieder hinter die Kegelbahn zurück und durften anschließend –  dank persönlicher Fürsprache Jamal Engels – ins Stadion gehen.

und dann ging das Spiel ja auch erst los.

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