Posts Tagged ‘Thomas Gerlach’

Mein bester Freund, das ist nicht irgendwer

Donnerstag, Dezember 8th, 2011

mein bester Freund, das ist nicht Thomas D.
Mein bester Freund, das ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund ist Thomas G.
(alternative Strophe zum Prinzen Song „Mein bester Freund“)

Bis vor wenigen Tagen pflegten Jamal Engel, Vorstand und wahlweise auch Pressesprecher der SG LL und der Thüringer Nazikader Thomas Gerlach eine „gute Bekanntschaft“. Im Oktober diesen Jahres ließ Engel sich von Gerlach interviewen (siehe Interview auf lucka-supporters.blogspot.com).
Das Gerlach ein ausgewiesener Nazis ist, war auch vor den aktuellen „Enthüllungen“ an diversen Stellen im Internet hinlänglich dokumentiert

Für Jamal Engel war es nie ein Problem das Thomas Gerlach, laut Landesregierung Sachsen „eine Person[…]die dem Freien Netz Mitteldeutschland zugeordnet werden kann“ (TatortBrandis: Die Regierung antwortet auf Pokalspiel), zu Spielen der SG LL geht.  [Foto: Gerlach bei einem SG LL Spiel via chemieblogger.de] (mehr …)

Kreuzer: Man ist überzeugt »unpolitisch«

Samstag, September 3rd, 2011

auch wenn dies bedeutet rechts offen zu sein.

An dieser Stelle möchten wir euch (kurz vorm Risikospiel) einen Artikel vom Leipziger Stadtmagazin Kreuzer empfehlen.

PS: In dem Artikel wird von einem über „Szene- wie auch Landesgrenzen hinaus bekannter aktiver Neonazi und Kameradschaftsführer“ berichtet. Dabei dürfte es sich um Thomas Gerlach handeln. Der hat sogar seinen eigenen Eintrag bei Wikipedia.

Und nun der Artikel.

Connewitzer Sterne gegen Leutzscher Kreuzritter

Warum das Spiel Roter Stern gegen SG Leutzsch schon im Vorfeld brisant ist

Beim Pokalderby treffen zwei Welten aufeinander: Das politische Engagement des Roten Sterns gegen Faschismus im Fußball und das traditionsbewusste und bei einigen Fans nach rechts offene Selbstverständnis der Leutzscher.

Das für kommenden Sonntag, den 4.9., angesetzte Landespokalspiel zwischen den beiden Vereinen Roter Stern Leipzig und Spielvereinigung Leipzig-Leutzsch wird aus Sicherheitsgründen nicht wie vorgesehen im Sportpark Dölitz, der Heimspielstätte der »Sterne« sondern im Stadion des Gegners, dem Alfred-Kunze-Sportpark in Leutzsch stattfinden.

Das wäre an sich keine besondere Nachricht wert. Das Klassifizieren von Sicherheitsspielen und das Abtreten von Heimspielrechten ist schließlich ein übliches, wenn auch für die Betroffenen ein lästiges und unerfreuliches Vorgehen im Fußball. Im Falle des anstehenden Sonntagsderbys kommen jedoch Faktoren zusammen, die der Sache eine zusätzliche Brisanz verleihen und die zeigen, dass es hier um mehr oder gar etwas ganz anderes geht, als Fußball. Ein Blick auf die Hintergründe: (mehr …)